Zwei Angler. Eine Idee.

Gebaut am Wasser.
Gedacht fürs Turnier.

CatchIQ ist aus einer einfachen Frage entstanden: Warum fühlt sich die digitale Organisation eines Angelturniers oft komplizierter an als das Turnier selbst? Wir wollten eine Plattform, die den Sport versteht – und Technik dort einsetzt, wo sie Anglern und Veranstaltern wirklich hilft.

Angeln bleibt analog.
Der Stress darf digital verschwinden.

Der Moment, in dem ein Fisch einsteigt, braucht keine Software. Alles danach kann Software aber verdammt viel besser machen.

Fang dokumentieren, Bilder übertragen, Wertungen prüfen, Teams koordinieren, Rankings aktualisieren, Teilnehmer informieren und am Ende nachvollziehbare Ergebnisse erzeugen: Genau hier setzt CatchIQ an. Unser Ziel ist keine App, die beim Angeln im Weg steht. CatchIQ soll im entscheidenden Moment so einfach funktionieren, dass man über die Technik gar nicht mehr nachdenken muss.

Deshalb entwickeln wir Mobile First für den Angler am Wasser und gleichzeitig mit professionellen Werkzeugen für die Turnierleitung. Schlechter Empfang, große Fangbilder, Zeitdruck, strittige Wertungen und viele gleichzeitige Meldungen sind für uns keine Sonderfälle – sie gehören zu einem echten Turniertag.

Die Menschen hinter CatchIQ.

Jan · 29 Jahre

Jan

Angler · Produktblick · die nächste Generation

Jan bringt den Blick einer Generation mit, für die gute digitale Produkte selbstverständlich schnell, intuitiv und mobil funktionieren müssen. Beim Angeln zählt für ihn trotzdem nicht das Display, sondern das Erlebnis draußen: Wasser lesen, Köder auswählen, den richtigen Moment erwischen und gemeinsam mit anderen Anglern einen starken Tag erleben.

Bei CatchIQ steht Jan sinnbildlich für die Frage: Wie muss sich eine moderne Turnierplattform für den Angler tatsächlich anfühlen? Weniger Verwaltungsdenken, mehr Live-Erlebnis – und im laufenden Wettbewerb genau die Informationen, die gerade wichtig sind.

Thomas · 45 Jahre

Thomas

Angler · Struktur · Technologie & Plattform

Thomas verbindet langjährige Angelleidenschaft mit einem ausgeprägten Faible für Technologie, strukturierte Prozesse und robuste Systeme. Ihn reizt nicht nur die Idee einer digitalen Fangmeldung, sondern die Frage, wie daraus eine Plattform entsteht, auf die sich ein Veranstalter auch dann verlassen kann, wenn ein Turnier wirklich läuft.

Sein Fokus bei CatchIQ liegt deshalb stark auf dem Gesamtsystem: nachvollziehbare Abläufe, belastbare Fangmeldungen, Rollen und Berechtigungen, Audit Trail, Monitoring, Datensicherheit und eine Plattformarchitektur, die vom kleinen Wettbewerb bis zu größeren Turnierserien mitwachsen kann.

FairnessEntscheidungen und Wertungen sollen nachvollziehbar bleiben – gerade wenn es um Platzierungen geht.
RobustheitEin Fang darf nicht verschwinden, nur weil am See gerade ein Balken Mobilfunk fehlt.
EinfachheitWährend des Turniers muss der Angler in Sekunden verstehen, was als Nächstes zu tun ist.
LeidenschaftWir bauen kein generisches Eventtool mit Fischlogo, sondern eine Plattform aus Sicht des Angelsports.
Unsere Richtung

Von der Fangmeldung zum digitalen Turnier-Ökosystem.

CatchIQ soll mehr werden als eine digitale Ergebnisliste. Unsere Vision verbindet Turniervorbereitung, Teilnehmer und Teams, robuste Fangmeldungen, schnelle Review-Prozesse, Live-Rankings, Veranstalter-Kommunikation, persönliche Statistiken und öffentliche Turniererlebnisse in einer Plattform. KI soll dabei nicht den Menschen ersetzen, sondern dort unterstützen, wo große Mengen an Bildern und Meldungen schneller und konsistenter geprüft werden können.

Und wir entwickeln bewusst schrittweise. Funktionen müssen sich nicht nur in einer Präsentation gut anhören – sie müssen an einem echten Turniertag funktionieren. Genau deshalb gehören Tests, Systemchecks, Auditierbarkeit, Backups und ein sauberer Offline-/Retry-Gedanke für uns genauso zu CatchIQ wie ein modernes Design.

2027 beginnt das nächste Kapitel.

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